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1948 Gründung des Handwerksbetriebes durch Hildegard und Kunibert Hoeft in Gelbensande.
1957 Der Firmenmitbegründer Kunibert Hoeft stirbt im Alter von 41 Jahren. Das Unternehmen beschäftigt 15 Monteure und Lehrlinge.
1959 Frau Hoeft führt die Firma zuerst allein, dann mit ihrem zweiten Mann, Elektromeister Gerhard Bürgel, weiter. Die Firma Bürgel wird über die Kreisgrenzen bekannt und geachtet.
1982 Übergabe der Firma an den Schwiegersohn und Elektromeister Holger Tesche. Holger und Martina Tesche führen das Unternehmen ab dem 1. Januar 1982.
1989 Mauerfall - eine völlig neue Betriebsstruktur muss aufgebaut und ein kleiner Handwerksbetrieb marktfähig gemacht werden.
1991 Gründung der Tesche Elektroanlagen GmbH Ziel: Die Erhaltung und systematische Erweiterung des Betriebes unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten.
1994 Errichtung einer Niederlassung in Rostock. Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes in Gelbensande. Ein Brand zerstörte das fertig eingerichtete Geschäftshaus - Wiederaufbau
1995 Neben der normalen Geschäftstätigkeit wird das Gebäude innerhalb eines Jahres wiedererrichtet.
1997 Zertifizierung nach DIN ISO 9001.
2008 Das Unternehmen feiert sein 60. Jubiläum.
2009 Holger Tesche, der Gründer der Tesche Elektroanlagen GmbH, stirbt am 21.11. im Alter von 52 Jahren.
2010 Martina Tesche – Ehefrau und Geschäftsführerin - will auf jeden Fall das Lebenswerk ihres Gatten erhalten. Er hat die Weichen für die erfolgreiche Weiterführung des Betriebes fürsorglich und verantwortungsbewusst gestellt. Couragiert und diszipliniert gibt sie zusammen mit Ihrem Sohn Christian Tesche allen ein Beispiel.
Heute beschäftigen wir über 60 Mitarbeiter auf Baustellen in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein. Mit einem Jahresumsatz 2009 von 7,4 Millionen EURO zählen wir neben den konzerngeführten Unternehmungen zu den 3 stärksten Elektrobetrieben Mecklenburg-Vorpommerns. Unsere Überzeugung ist, dass wir sehr wohl trotz immer schwieriger werdenden Bedingungen weitere Entwicklungsmöglichkeiten haben.
„Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.“ (Johann-Wolfgang von Goethe)
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